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Du isst und trinkst gern richtig gut? 

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Die Veranda des Wirtshauses
Der Gastgarten vom Waldhof
Der klassische Schweinsbraten

Dem Jahr die Saisonen –
der Saison ihre Gerichte 

…und natürlich auch: Dem Land die Regionen, der Region ihre Produkte. Wie die Künstler der Wiener Secession, auf die wir hier anspielen, sehen wir uns als Botschafter, in unserem Fall der (Nieder-) österreichischen Wirtshauskultur. Unser seit knapp 100 Jahren bestehendes Haus, erbaut und liebevoll erhalten im nahezu vergessenen Wienerwald-Stil, lädt innen wie außen zu einer Zeitreise in die frühen 20er Jahre des letzten Jahrhunderts ein. Damals bezog man die saisonalen Produkte der Region direkt vom Anbieter – und knapp 100 Jahre später tun wir, der Erfindung von Tiefkühltruhe und Convenience zum Trotz, dasselbe. Aber auch vieles mehr. Wirtshausküche endet nicht bei Gulasch, Schweinsbraten und Schnitzel – sie bietet bei uns auch eine breite Auswahl an fleischlosen Gerichten und eine Vielzahl an internationalen Inspirationen. Die passende Begleitung besorgen Trumer Pils vom Fass, naturtrübe Fruchtsäfte von Jöbstl – und unsere breite Auswahl an österreichischen Weinen, mindestens 16 davon auch glasweise. 

Speisekarte

Die Veranda einst
Der Waldhof einst
Der Waldhof einst mit Blick auf die Veranda

Der Waldhof 2.0. 

Der Zufall will es, dass ein unscheinbares Inserat auf einer unscheinbaren Homepage unser Interesse weckt. Der Besichtigungstermin verläuft ernüchternd – hier ist ein Totalschaden zu sanieren, bevor man überhaupt davon träumen kann, Gäste zu empfangen. Ein klares Nein, also.

 

Am Heimweg im Auto wird daraus schon ein klares „Jein“, weil uns beiden das Lokal so gut gefallen hat. An den folgenden Tagen ertappen wir uns wechselseitig beim Durchsuchen der Sparstrümpfe. Und irgendwann beschließen wir, ins kalte Wasser zu springen.

 

Im Februar 2012 beginnen umfangreiche Renovierungsarbeiten, das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Erhaltung der historischen Substanz. Zur Neueröffnung am 11. Mai 2012 erstrahlt der Waldhof innen und außen in neuem, altem Glanz.

 

2019 kommt ein weiterer Gastraum hinzu. Zwei ehemalige Wohnräume werden verbunden, mit handgearbeiteten Lamperien und Bugholz-Mobiliar ausgestattet – und mit Scherenschnitten der Maria Gugginger Künstlerin Josefine Allmayer dekoriert, die zu Lebzeiten oft im Waldhof zu Gast war.

 

Und auch eine weitere Tradition wird mit neuem Leben erfüllt: 2020/21 wird das gesamte Obergeschoss umfangreich saniert – und bietet nun Platz für 4 Doppel- und ein Einbettzimmer. Nach einigen Jahrzehnten Pause kann nun im Waldhof wieder genächtigt werden…

Der Waldhof jetzt, Außenansicht
Die Gastgeber des Waldhofs

Ein Neuanfang – Familie Pannek übernimmt 

1953 pachtet Familie Pannek das nach den Kriegswirren fast vergessene Lokal, und erwirbt es 1955. Paul und Theresia Pannek führen den Waldhof durch Wiederaufbau und Wirtschaftswunder – und verzichten (aus heutiger Sicht dankenswerterweise) darauf, die

damals sehr modischen Umbauten und „Modernisierungen“ vorzunehmen. Alles bleibt beim Alten – und der Waldhof der Waldhof. 1988 übernimmt Sohn Reinhold das Zepter und sorgt bald darauf für einen weiteren Ausbau: Die ehemals im Außenbereich gelegenen Toiletten wurden per Zubau dem Innenbereich angegliedert – gleichzeitig entstehen Räumlichkeiten und ein Sanitärbereich für das Personal. Gesundheitliche Probleme zwingen Reinhold Pannek im Winter 2011, sein Erbe und Lebenswerk in neue, fremde, Hände zu übergeben. Er beauftragt eine Maklerin mit der Verpachtung seines Lokals.

Waldhof an Kirche: Bitte übernehmen Sie 

Ende der 20er-Jahre findet, nunmehr unter der Leitung des Wallfahrtsseelsorgers P. Karl Kirchberger, ein umfangreicher Ausbau der beliebten Gaststätte im damals hochmodernen „Wienerwald-Stil“ statt; einer heute nahezu ausgestorbenen Mischung aus Elementen des Jugendstils mit der Architektur Tiroler Bergbauernhöfe. 1932 sieht die Einführung des „Maria Gugginger Magenbitter“, der sich sehr gut verkauft, und bald in alle Welt versandt wird.

 

(Heute empfängt der Schankbereich alle Gäste, die den Innenbereich betreten. Linkerhand gelangt man in die ursprüngliche Veranda, rechterhand betritt man die Stube, deren handgefertigte Möbel und Lamperien im Original erhalten sind. Auch der damals installierte Holzherd ist nach wie vor in Verwendung – hier entsteht unser preisgekröntes Gulasch, der Schweinsbraten und unsere Strudel. Und auch der Maria Gugginger Magenbitter ist nach wie vor erhältlich. Pur – zur Verdauung, oder, in zeitgemäßer Interpretation, als „Gugginger Süss-Sauer“ mit frischem Zitronensaft und Cherry Cola)

So viele Pilger – und nichts zu essen? Ein Wirtshaus muss her! 

Bald nach der Einweihung der Lourdesgrotte errichtet die evangelische Herrschaft Pflaum aus Altenberg, die das Grundstück zur Errichtung der Lourdesgrotte gestiftet hatte, eine „Labstätte für Pilger“ in unmittelbarer Nähe. Die Anfänge sind sehr einfach: Eine nach 3 Seiten offene Holzkonstruktion mit kleiner Küche in der Mitte – und einige Tische in freier Natur davor.

(Dieser „Ur-Waldhof“ ist bis heute erhalten – als unsere „Veranda“. In den späten 20ern wurden die offenen Seiten verglast, und der so entstandene Raum mit zeitgenössischem Thonet-Mobiliar und einem mächtigen Kaminofen für den Winterbetrieb ausgestattet.)

Lourdesgrotte im Wienerwald 

Alles beginnt mit einem Spaziergang: Pfarrer Kaspar Hutter entdeckt im Mai 1923 in einem Buchenwald seiner Gemeinde einen Felsen, der ihn an seine Pilgerreise nach Lourdes erinnert. Ihm ist sofort klar: Dieser Fels ist berufen, eine Lourdesgrotte zu werden. Er setzt alle möglichen und auch viele unmögliche Hebel in Bewegung – und schafft innerhalb von nur 2 Jahren unglaubliches: Am 10. Mai 1925 findet die feierliche Einweihung der Lourdesgrotte im Wienerwald statt. Vor etwa 10.000 Gläubigen hält Prälat Dr. Ignaz Seipel die Weihe und Festpredigt ab. Seitdem besuchen mehr als 80.000 Pilger jedes Jahr die größte Wallfahrtsstätte der Erzdiözese Wien.

Die Lourdesgrotte nebenan

Geschichte

100 Jahre Tradition: 

Wie alles begann

Der Gastgarten

Die Veranda

Die Allmayer Stube

Die Stube

Die Allmayer-Stube, Blumendeko
Die Allmayer-Stube
Die Allmayer-Stube
Die Allmayer-Stube, Überblick
Der Gastgarten, bei Sonne und im Schatten
Der Gastgarten mit Blick auf das Haupthaus des Waldhofs
Der Waldhof, Haupthaus und Veranda
Der Gastgarten mit grüner Umgebung
Der Gastgarten, Blick von Oben
Gemütliche Tische im Gastgarten
Die Veranda it Ausblick ins Grüne und schönem Luster
Die Veranda mit Kamin
Bfrische Rosen, Blumendeko
Die Veranda, Holzvertafelung
Die Veranda mit Ausblick ins Grüne
Die Stube
Die Stube Detailaufnahme Blumendeko
Die Stube, ein Überblick
Die Stube, Detailaufnahme

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Impressionen

Der Gastgarten des Waldhofs im Wiener Wald
Die Veranda des Waldhofs mit gedecktem Tisch
Feiern in der Veranda des Waldhofs
Blumendeko bei Feierlichkeiten
Gedeckter Tisch bei Feierlichkeiten im Waldhof
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